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Mit dem Horror Klassiker Die Vögel lieferte Regisseur Alfred Hitchcock im Jahre 1963 neben Psycho seinen bekanntesten Film ab. Der Angriff der Titelgebenden Tiere auf das kleine verschlafene Städchen Bodega Bay gilt dabei als Meilenstein und zeigte erstmals wie die Natur sich an den Menschen rächt.

Dabei beginnt alles damit das, die von Tippi Hedren gespielte, verwöhnte Millionärstochter Melanie Daniels in einem Zoofachgeschäft in San Francisco den Anwalt Mitchell Brenner kennenlernt. Obwohl dieser sich wenig beeindruckt zeigt von dieser, sorgt ein scheinbares Missverständnis dafür das man sich flüchtig kennen lernt. So erfährt Melanie das Mitchell auf der Suche nach Liebesvögeln ist, als Geburtstagsgeschenk für seine bald elfjährige Schwester. Von seinem Auftreten herausgefordert, beschafft Melanie ein Paar der gewünschten Vögel und überrascht Mitch mit einem spontanen Besuch in dessen Elternhaus in Bodega Bay. Während sich die beiden tatsächlich langsam näher kommen, kommt es schon bald zu den ersten verhängnisvollen Angriffen der Vögel....

Natürlich hat der Klassiker nicht ganz die Zeit unbeschadet überstanden. So manche Effekte sind als solches heutzutage deutlich zu erkennen. Erfreulicherweise hat sich aber der größte Teil gut gehalten. Ansonsten punktet Die Vögel mit überzeugenden Hauptdarstellern, den gewohnt guten Soundtrack sowie durchaus verschiedenen Interpretationsmöglichkeiten im Bezug auf die Angriffe der Vögel.

So gibt es lockere 8 Punkte für einen weiteren Klassiker, der auf die Kappe des legendären Regisseures geht. Inzwischen nicht mehr immer perfekt getrickst und vielleicht doch ein kleines bisschen zu lang in der Gesamtlaufzeit vermag einen das ganze dennoch ohne Zweifel zu fesseln.

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