The Transporter ist ein kurzweiliger, unterdurchschnittlicher und doch recht übertriebener Actionfilm. Wobei man bei diesem Film keine hohen Ansprüche setzen sollte. Mit viel Blei und wenig Hirn geht der Film seinen Weg. In bester Schwarzenegger bzw. Stallone-Manier kämpft sich unser Held seinen Weg frei. Egal in was für einer brenzligen Situation er sich immer befindet, raus kommt er jedes Mal. Wie fraglich das auch immer ist, aber welcher Actionfilm ist schon realistisch. Nur sollte man es nicht so übertreiben.
The Transporter bietet auch wenig Neues. Die Story ist langweilig und öde und immer wenn die Action aussetzt und ein bisschen Konversation zu betrachten ist, holt man sich doch lieber noch ne Flasche Bier aus dem Kühlschrank. Aber sooo grottig ist der Film nun auch nicht. Jason Statham spielt sehr sympathisch und macht seine Sache recht gut. Vor allem seine Kampfkünste sind schön anzusehen. Die Kampfszenen im Bus und der darauf folgende Ölfight wirken an einigen Stellen zwar bissel komisch, gehören aber zu den Highlights des Films. Natürlich darf die eine oder andere Schießerei nicht fehlen, die ebenfalls sehr amüsant ist.
Tja, das war’s dann auch schon. Und mehr hat der Film nicht zu bieten. An Action hätte es ruhig noch ein wenig mehr sein dürfen, denn hier ist diese gerade mal befriedigend bis ausreichend.