Alle Kurzkommentare


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Dümmlicher Action-Klamauk mit selten einfältiger und platter Geschichte.

Schon alleine diese Szene am Anfang, in der der "Transporter" darauf besteht, nur 3 Personen mitzunehmen, weil sonst die "berechnete Benzinmenge nicht ausreicht", worauf der Anführer einen seiner Kameraden erschießt... Wäre ich der Gangsterboss gewesen, hätte ich einfach IHN erschossen!

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Jason Statham ist der Transporter. Der Ex-Soldat verdient sich sein Geld als Transporter und Fluchtwagenfahrer mit illegalen Geschäften für eine zahlende Kundschaft. Dabei arbeitet er nach seinen eigenen strengen Regeln. Als er diese jedoch bricht, wird er selbst zur Zielscheibe. ~~~~~ Der Actionfilm von 2002 zeigt einen jungen Jason Statham, in seiner späteren Paraderolle, als wortkarge Kampfmaschine.  Der Film punktet neben seinen Actionszenen mit Aufnahmen der wunderschönen französischen Côte d'Azur.  Die Action ist gut inszeniert und bietet eine breite Mischung aus Autoverfolgungsjagden, Material Arts und Schießereien. Der Film erfindet das Genre zwar nicht neu, bietet dafür jedoch nette anspruchslose Unterhaltung, die einen unterhaltsamen Filmabend garantiert! Für Statham war dieser Film sein Durchbruch als Actionstar. 7/10 Punkten

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Der Beste Teil der Reihe. Hier hat Jason Statham den Durchbruch als Actionstar vollbracht. Er steht da wie eine 1. Die Action ist tadellos in Szene gesetzt. Der Regisseur versteht sein Handwerk und hat hier versucht so vielAction wie möglich reinzupacken. Die Story ist zwar hauchdünn und besteht aus mehreren Versatzstücken. Das ist aber auch nicht der Bestandteil des Films. Die Kulisse weiß ebenfalls zu überzeugen. Teilweise hat man das Gefühl es wäre in einem Studio entstanden, da sie teilweise so perfekt aussieht. Die Schauspieler wissen auch zu überzeugen, wobei Stathams coole Art, für den ein oder anderen etwas zu viel ist. Doch seine Art wie er es macht ist toll. Die Inszenierung leistet sich auch keine großartigen Fehler. Insgesamt ein runder Actionfilm mit einem Statham der in Topform ist. Fazit: Jason Stathams Bester Film in bester Manier. Viel Action mit wenig Story.

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Oh je, was habe ich gelacht. Wenn James Bond Kampfsport Experte wäre, so wäre er sicherlich "Der Transporter". Eine total an den Haaren herbei gezogene Story, vom verbündeten Inspektor angefangen bis hin zur Liason mit der Asiatin, gepaart mit maßlos übertriebenen Actionszenen machen den Film aus. Die sind aber wirklich ordentlich gemacht, wenn gleich auch viel mit Schnitten gerettet wird. Trotzdem ganz unterhaltsam wenn man den Film nicht zu ernst nimmt (wichtig!) und sich für einen kurzweiligen Abend unterhalten will, durchaus zu empfehlen. 7/10

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Auf die Dauer Actionpower und somit wird der Film jedenfalls nicht langweilig, aber auch nicht mehr! Ein Actionfilm von der Sorte- schöne Autos, -dicke Mukkis und natürlich prall übertreiben. Die Szene mit dem PKw der so mal eben über die anderen hinüberkracht und punktgenau auf einen Lader landet. Na wozu braucht man Evil Knivel, oder wie hieß dieser Stunt-Macho:-) Jedenfalls einmal gesehen und mehr nicht. Vergleiche mit z.B. "Ronin" sind nicht angebracht. 6/10

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Endlich wieder mal ein geiler Actionfilm. "Transporter" ist ein Film wie ich ihn liebe. Kein großes Bla Bla, einfach nur Action satt. Geniale Verfolgungsjagden, super choreographierte Kämpfe und ein sympathischer Hauptdarsteller machen diesen Film aus. Nicht zu verachten ist natürlich seine megasüße Begleiterin, die ein wahrer Augenschmaus ist. Wer auf Auto - Action wie in "Ronin" steht und auch ein paar Martial - Arts - Einlagen mag, wird um "Transporter" nicht rumkommen. Mir gefiel er sehr gut. 10 / 10 Punkten

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The Transporter ist einer von diesen wirklich netten kleinen Actionfilmen für zwischendurch. Er setzt keine Massstäbe oder hat keine durchdachte Story. Dieser Film beschränkt sich auf Action. Und ganau dafür liebe ich diesen Film. Schnelle Verfolgungsjagden und einen coolen Helden. Was will man mehr!! Vergesst XXX. 8 von 10 Punkten

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Den hab ich mir gerade mit meiner Schwester einverleibt, ein Hochgeschwindigkeitsthriller in einer ganz eigenen Klasse. Wilde Mischung aus den "Taxi" Filmen, Ronin, Stirb langsam und diversen Kampfsportfilmen. Schnell, kurzweilig, witzig, und brutal. Der Hauptdarsteller erinnert bisschen an den Sentinel, ist ziemlich klein geraten, aber kann sich dafür sehr gut bewegen. Die Story ist sehr einfach gestrickt, aber das reicht bei diesem Film völlig aus. Ein cooles Filmerlebnis. Sehenswert.

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Ich hab den Film im Kino gesehen, und fande ihn garnicht mal schlecht. Hab aber auch nichts anderes erwarten. Die Action kommt auf keinen Fall zu kurz. Viele Fetzereien, Verfolgungsjagdten und Schiessereien. Was man garnicht erwatet hätte ist der Humor. Vorallem die Szene mit dem Öl ist witzig. Das einzige was ich an "The Transporter" auszusetzen hab, sind die maßlos unrealistischen Actioneinlagen. Aber wie schon in anderen Reviews gesagt: Hirnabschalten und Spaß haben!

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Da meine Vorredner schon genug, über die Personen die zum Film beigetragen haben, aufgelistet haben, bleibt mir nur noch kurz zu erwähnen, daß auch mir der Film sehr gut gefallen hat ! Bis auf viele im ersten Teil gemachte Continuity, und Schnittfehler ( wo ist das Loch zwischenzeitlich in Shu Qi's Klebeband, wann ging der Spiegel am BMW verloren, Jason Statham hat im ersten Teil eine Narbe oben die er erst am Ende bekommt.... ) ist diese Zusammensetzung von Martial Arts der europäischen Art, und knallharter Action sehr gelungen ! Mittlerweile können sich die Franzosen, durchaus mit den Amerikanern und Asiaten messen, was gut gemachte Prügelfilme angeht ! Wer verlangt bei so einem Streifen schon tiefere Charaktere, oder gar eine ausgeprägte Storyline ! Zum Glück wurde auf eine richtige Liebegeschichte verzichtet, und diese nur angedeutet ! Wer glaubt denn das zwischen solch einem Stress noch irgendjmd Lust auf Gefühle hat ! Alles in allem --> reingehen !!

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