Review

In einem Wort: missglueckt. Julianne Moore als Clarice Starling ist viel zu stark, ihr fehlt die zerbrechliche Gestalt von Jodie Foster. Zum Zweiten: dieser Film hat keine Handlung, sondern nur eine Aneinanderreihung von duemmlichen Szenen. Und er ist zu grafisch in seiner Gewaltdarstellung. Das Ende mit der Gehirnfresserei erzeugt zwar ein ungutes Gefuehl, aber Ray Liotta ist sowieso der abgenudelste Schauspieler der Welt, und der hat's fett verdient. Alles in allem: ein sehr schlechter Film, auch wenn man den ersten Teil nicht als Maßstab nimmt.

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