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7

Kranker Scheiß ! Die ersten 15 min. (Von 77 min. bzw. 72 min. ohne Abspann) passiert quasi nix, aber die Einführung ist schon ganz cool... Nix tolles, aber irgendwie cool. =B) Die Story ist definitiv egal & völliger Quatsch, hauptsache, es splattert ! Und wie es das tut, aber Hallo ! :-D Es gibt mehr Locations als man beim Filmtitel denkt, die sind schon abwechslungsreich. Die Effekte sind handgemacht & CGI, ne coole Mischung, sieht auf jeden Fall gut aus ! Ich hätte mir aber mehr Laufzeit und mehr Splatter gewünscht, davon ist IMO zu wenig...

6

Necrostorm und Regisseur Giulio de Santi bleiben ihrer Ultra-Gore-Linie treu. HOTEL INFERNO ist zugleich Found Footage als auch First Person POV - 2 sehr ähnliche Konzepte, die sonst gerne mal durcheinander gebracht werden. Hier gibt's also beides in einem, doch der Film schafft es leider nicht, diese ambitionierte Gangart konsequent (wir verlassen z.B. auch mal den Körper unseres Protagonisten) oder ohne Patzer durchzuhalten. Auch eine Musikuntermalung hätte nicht sein müssen, ohne wäre es authentischer gewesen. Dafür wird man als Zuschauer zum "Täter", wenn man in bester Doom-Manier mit dem Profikiller-Protagonisten auf Ballerei-Tour geht. Krass, wenn mit der Shotgun die komplette Haut von einem Rücken weggeschossen wird! Insgesamt ist die Hatz durch das alptraumhafte Labyrinth gut zusammengeschnitten. Wenn da nur nicht der geschwätzige Auftraggeber als "Tourguide" wäre.

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