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Sehr aufwändig gestalteter Borowczyk-Film, der seine erotischen Fantasien hier im dekadenten Ambiente des alten Roms auslebt. Das Ergebnis ist ein kunstvoller Eyecatcher, der inhaltlich allerdings nicht ganz überzeugen kann und in der Darstellung vergleichsweise zurückhaltend ist. Die Schlusspointe ist eigentlich völlig unpassend, gibt "Ars Amandi - Die Kunst der Liebe" aber den typischen Weirdo-Touch à la Borowczyk.