Review

Love To Kill hat garnichts zu bieten und überzeugt auch nicht im geringsten. Langweilig und monoton sind die Wörter, die auf diesen Film völlig zutreffen. Denn im Allgemeinen geschieht nichts.
Die Story ist der allergrösste Müll und ist auch für einen Trash-Slasher nicht zu gebrauchen.

Love To Kill ist einfach nur schlecht und fad. Der Inhalt, indem ein Taxifahrer davon überzeugt ist ein gelungener Regisseur zu werden und obendrauf noch in einer "Fantasiewelt lebt" ist keine Sensation. Aber als er dann nach Cannes reist um die bezaubernde Horrorfilm Darstellerin Jenna Bates zu treffen, um mit ihr einen Film zu drehen fängt es an lächerlich zu werden. Die ständigen Einblendungen von irgendeinen Film im Film lassen zu wünschen übrig.
Zudem ist Love To Kill nicht im geringsten spannend. Es fehlt an Abwechslung. Die Zeit vergeht und was man zu sehen bekommt, sind irgendwelche idiotischen Kleinszenen, Interviews mit Jenna Bates, was diese so treibt, usw. Abgesehen vom wenigen Splatter ist der Film nichts Wert.
Nein. Ein Horrorfilm ist dies ganz bestimmt nicht. Er tendiert mehr in Richtung des Thriller Genres. Aufregend ist er ganz bestimmt nicht.

FAZIT: Billiges Filmchen aus den 80ern. Muss man nicht gesehen haben.

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