Vinny ist ein Taxifahrer in einer amerikanischen Großstadt, der schon immer davon geträumt hat einen eigenen Horrorfilm zu drehen. Er fliegt deshalb nach Frankreich zu den Filmfestspielen, wo er auch seine Lieblingsschauspielerin trifft, die jedoch nicht in seinem Film mitspielen will und obendrein noch von einem irren Killer verfolgt wird.
Love to kill ist der zweite Teil von W. Lustigs Maniac, der deutlich schwächer als sein gelungener Vorgänger ist. der Film erzeugt kaum, eigentlich gar keine spannung, geschweige denn so etwas wie Atmosphäre. Das einzig gute an diesem Streifen sind die Splatterszenen, die für einen Film dieser Art recht oft vorkommen und gut gemacht sind. Erwähnt werden sollte aber trotzdem noch die schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers, der seinen Part sehr gut spielt. Aber warum der Film der zweite Teil von Maniac sein soll, ist mir allerdings unklar, da er nichts mit dem ersten Teil zu tun hat. Also wie gesagt, der Film ist eigentlich totlangweilig aber wer ein paar gute Splatterszenen sehen will, soll ihn sich ansehen, für alle anderen uninteressant!
4/10