Ein Fass mit Giftmüll verwandelt possierliche Biber in untote Killer, was für eine Gruppe Urlauberinnen zum Verhängnis wird. Ernsthaft, was soll man hier groß erzählen, der Inhalt ist völlig Banane und egal. Die üblichen jungen Damen hüpfen leicht bekleidet durch die Landschaft, ein paar Jungs kommen auch noch hinzu, ergänzt wird das durch einen alten Lustmolch und die Nachbarn. Eine/r dümmer als derdiedas andere.
Und alle schlagen sich eben dann mit einer Horde blutrünstiger Biber herum, die ihnen ans Leder wollen. Dazu gibt es unzählige dumme Dialoge, Sex-Pipi-Furz-Witze und immerhin etwas Gore, was die Nervfaktoren aber nicht aufzuwiegen vermag. Es spritzt hier und da mal die rote Suppe und man kann dem Schrottfilm zugutehalten, dass er auch auf praktische Effekte setzt, aber das ist dann auch schon das einzig Gute, was man über dieses Werk sagen kann. Nix gegen Nobudget, Trash etc., aber unterhalten muss das Teil eben schon. Und das schafft der Streifen nicht, obwohl er sich in der zweiten Hälfte als Spaß-Horror verdingen will und sich insgesamt nicht ernst nimmt. Aber der Funke will nicht überspringen.
„Hör endlich auf mit den Biberwitzen!“
Eine Horde unsympathischer Heranwachsender wird am Schwimmtümpel von einer Horde Killerbiber-Muppets attackiert und keinem macht das Spaß. Naja, vielleicht ein bisschen in den letzten zehn Minuten. Immerhin mit ein paar praktischen Effekten ausgestattet (Anerkennung dafür), der Rest besteht aus öden und unlustigen Dialogen und gleichartigem Gehabe. Ver-Damm-t öde.