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An einer Film-Hochschule sind die Studenten mit der Produktion ihrer Filme für die Abschlussprüfung beschäftigt. Der beste Beitrag gewinnt den "Hitchcock Award" und soll dem Gewinner den Weg nach Hollywood ebnen. Da Amy noch auf der Suche nach einer spannenden Geschichte ist nimmt sie den Vorschlag der Uni-Polizistin dankend an und greift das Thema der düsteren Legenden auf. Die Geschichte handelt von einem Serienmörder an einer Universität der 8 Studenten ermordet haben soll. Obschon nun auch an ihrer Universität einige Studenten spurlos verschwinden gehen die Dreharbeiten munter weiter. Der Film mischt Mythos und Realität und vereint die Dreharbeiten mit tatsächlichen Mordszenen. Der oder die Täter tragen dabei jeweils eine Fechtmaske. Mit den oberflächlichen Charakteren wird versucht Spannung aufzubauen und man ist bemüht einige Wendungen einzubauen. Beides gelingt jedoch nicht wirklich und die Auflösung am Ende wirkt sehr an den Haaren herbeigezogen. (Der Täter war der Uni-Professor, der sich mit den Taten an Amy rächen will, da ihr Vater bei seiner Abschlussprüfung gegen seinen Beitrag gestimmt hatte - weshalb aber bleibt sie verschont, während die anderen getötet werden?!).

Die Produktion ist ganz ok, aber der Rest wirkt lieblos und ideenlos. Die Darsteller sind sehr oberflächlich und handeln oftmals unglaubwürdig, vom Täter ist keine Handschrift erkennbar, viele Handlungen werden aufgegriffen, aber nicht erläutert resp. zu Ende erzählt. Weshalb wurde z.B. dem ersten Opfer die Niere rausoperiert?

Note: 4 / 10

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