Der Film spielt zur Zeit des endenden Bürgerkrieges zwischen den Nord- und Südstaaten 1865. Auf einem mitten in der „Pampa“ liegenden Anwesen leben Augusta, ihre Schwester Louise und die Sklavin Mad. Während die drei auf das Ende des Bürgerkrieges warten und Augusta für ihre Schwester Medikamente holen will, werden zwei Soldaten auf die drei Frauen aufmerksam und stellen ihnen nach. Dies mündet in …
Die Stimmung im Film ist sehr authentisch. Alles wirkt so, wie man es sich zu der Zeit vorstellen könnte. Der Film fängt bis auf die erste Szene recht harmlos an und steigert sich nach und nach und hat einige dramatische Vorkommnisse. Solltet ihr einen flotten „Western“ oder „Actionfilm“ erwarten, dann müsste ich diese Erwartungen zerstören. Es ist halt eher ein Drama.