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Lou säuft, ignoriert Verbrechen welches sich genau vor seinen Augen zuträgt und geht auch sonst eher gelangweilt seinem Job als Cop nach.Er ist also alles andere was man sich unter einem treuen Gesetzeshüter vorstellt.Eines Nachts wird er von einer okkulten Sekte überwältigt und durch eine Zeremonie zum Werwolf.Als Wolfcop bekämpft er nun das Verbrechen.

Wolfcop ist Trash, das kann man schon beim Titel feststellen .Auch das Artwork welches die Heimkino-VÖ ziert ist eine schöne Hommage an die Filme der 80er.Neben viel Gore und Blut, die Effekte sind teilweise wieder schön handgemacht, gibt es noch den ein oder anderen Lacher und was für Popeye der Spinat ist, ist der Alkohol für Lou.Dieser gibt ihm die nötige Kraft um sich dem Verbrechen entgegen zustellen.Das und Donuts.

Nach 74 Minuten (o.A.) ist der Film dann auch schon wieder vorbei und man bekommt auch schon direkt einen Vermerk auf Teil 2, der wohl dieses Jahr folgen soll.

Ganz netter Streifen für zwischendurch.Wer auf Werwolfffilme steht, sollte zugreifen.

6/10

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