Review

Wenn die Forschung unter dem Weihnachtsbaum landet. In diesem Fall auf Minigröße geschrumpfte Haie gemischt mit Piranhas, die heftigst als tolle Geschenke beworben werden. Das muss ja schiefgehen.
Tut es auch, wie so einiges hier. Nebenher erzählt der von Leigh Scott inszenierte, geschriebene, produzierte und geschnittene Streifen von ein paar Kumpels, die mit ihrem Liebesleben hadern, sich mit ihrem faulen Mitbewohner herumärgern und auf einen Bürgermeister ohne Hosen treffen.

Das Budget war gering, mit Kreativität kompensiert man das hier aber nicht. Die Effekte wirken erwartbar günstig am Rechner gefertigt, selten wird es mal etwas blutig. Stets bemüht ist das Skript auch um etwas ungelenk ausgespielten Humor, doch auch hier sind es eher Rohrkrepierer, die man serviert bekommt. Die Darsteller und -innen spielen sich nicht gerade in die Herzen der Zuschauer und überhaupt passiert hier einfach verdammt wenig. Irgendwie geht es weiter, stinklangweilig ist das auf die geringe Laufzeit gesehen trotzdem.

Die Killerkaulquappen machen einfach nichts her und das und was man sich als Geschichte zwischen den kümmerlichen Auftritten der gleichsam animierten Viecher ausgedacht hat, ist einfach dröge. Ist alles so unecht wie das Drehen am Rohrventil oder die Band im Stripclub. Schnarch.

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