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Das ist mal ’ne coole Idee. Genmanipulierte Haie im Mini-Format, damit man sie im Aquarium halten & Spaß mit ihnen haben kann, fast so wie damals mit den Sea Monkeys, die ja unter Wasser ganze Städte gebaut, glücklich & zufrieden gelebt & sich wie die Karnickel vermehrt haben (sollen). So oder so ähnlich versprach es zumindest die Werbung, die mich damals von der Rückseite jedes zweiten Groschenhefts anlächelte. Bösen Gerüchten zufolge, die ich nicht bestätigen kann (weil: ich hatte ja nie welche der lustigen Meeresäffchen!), war die Ähnlichkeit der echten Sea Monkeys mit ihren Werbebildern jedoch enden wollend. Sorry, ich schweife ab.

Die Piranha Sharks bleiben jedenfalls nicht lange in ihren Gefängnissen & fressen sich lieber durch Manhattan. Äh... ja. Die gute Nachricht: Es ist kein Asylum-Mist! Die schlechte Nachricht: Das macht den mit einem bemüht-hippen Augenzwinkern inszenierten Murks von Leigh Scott aber auch nicht viel besser. Selbst dass es 40 Jahre nach Russ Meyers Up! wieder zu einer fischigen Attacke in einer Badewanne kommt, ist da nur ein schwacher Trost. Den Bürgermeister von NY gibt Kevin Sorbo & das so unangenehm realitätsnah, dass man im Strahl kotzen möchte. Und überhaupt: Was für ein Lutscher muss man eigentlich sein, um einen Folm mit Stripperinnen zu drehen, die niemals ihre Brüste auspacken!?

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