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Ja, die Dolls sind schon süße Püppchen, wie sie in ihren kurzen Röckchen kickend durch die Luft wirbeln und mit ihren Samuraischwertern rumfuchteln. Niedliche Assassinen, in deren Martial Arts Repertoire sich zu meiner großen Freude auch der eine oder andere Move aus dem Pro Wrestling befindet. Nur dass sie halt auch wie J-Idols auf der Bühne stehen, singen und tanzen müssen, das ist dann weniger prickelnd. Vor allem setzt DANGER DOLLS im Bereich der japanischen Girlie Power nicht gerade neue Maßstäbe. Da hätte man von Regisseur Shusuke Kaneko, immerhin dem einst so visionären Wiederauferwecker von Kultmonster Gamera, sehr viel mehr erwartet. Selbst "Karate Girl" Rina Takeda erhält kaum Chancen, im Gewusel zu glänzen. Der merkwürdige Plot mit den Paralleluniversen und den Doppelgängern darin ist auch nicht gerade der Burner und erweist sich als eher hinderlich.

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