Warnung:
The House Next Door ist ein total belangloser und leider dazu auch noch spannungsarmer Möchtegern-Thriller.
Weder die Storyline, noch die Optik oder gar das Geschehen können den Zuschauer auf Dauer fesseln.
Leider wird hier nicht einmal Standardware geboten, sondern nur eine inhaltsleere und unterdurchschnittliche Direct-To-DVD-Filmkost, die so gar nicht munden will.
Kein einziges überraschendes Moment bietet The House Next Door .
Die 85 Minuten Spieldauer sind träge und kaum zu ertragen.
Leider ist das Finale ebenso unterdurchschnittlich inszeniert wie der gesamte Rest.
Wie konnten sich diese an sich guten Darsteller für so einen unterdurchschnittlich belanglosen Quark hingeben.
Blut fließt natürlich nur in einer Szene, als sich eine Darstellerin volltrunken an einer Bierflasche schneidet - das sagt eigentlich schon alles aus, oder?
Fazit:
Sie haben Lebenszeit über und wissen nicht, wie Sie sie vergeuden sollen?
Dann ist das Ihr Film!
Oder Sie haben noch niemals einen Thriller gesehen und schalten zum ersten Mal den Fernseher ein - dann ist das Ihr Film!
Allen anderen rate ich inbrünstig ab!
Höchstens 2 Punkte, weil die Darsteller gar nicht daneben sind!
Oh ... was für ein Schwachsinn ... wirklich!