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6

Aus Trashfilmsicht, was ja Tierhorror immer irgendwie ist, ist Blood Lake eigentlich ganz okay und linear abgefilmter Stoff, der zwar nicht herausragend ist, aber nicht minder schlechter ist als der typische Tele 5 Mutantentierreisser. Sicherlich sind diese Lambreys, vorallem in der Masse echt schlecht animiert, aber Nahaufnahmen der Schneidezähneanusschlangen sind schon recht gory und überzeugend. Der Film langweilt zu keiner Zeit, daher ganz okaye 6/10

6

Eine Spezies mehr fürs Aquarium des Grauens. Umweltverschmutzung, Mutation, ein uneinsichtiger Bürgermeister und unvernünftige Kinder, die sich ständig selbst in Gefahr bringen - hier wird wahrlich kein Neuland betreten. Von dieser Asylum-Produktion war auch nichts anderes zu erwarten. Und darum können die Bachneunaugen auch springen, am Land rumwuseln, sind rasend schnell, jagen im Rudel und treten in übertriebenen (CGI-) Schwärmen auf. Sie sind mehr Räuber anstatt Parasiten. Weil dieses Ripoff-Werk irgendwo zwischen PIRANHA und SLUGS aber recht temporeich und auf eine belustigende Weise blöd ist, der Blutgehalt stimmt und der Bodycount schön schnell in die Höhe schießt, gehört BLOOD LAKE trotz seiner genreytpischen Redundanz noch zu den annehmbareren Vertretern seiner Gattung. Wie aber konnten sich Shannen Doherty und vor allem Christopher Lloyd da hinein verirren?

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