Review

Der sechste Teil der Guinea Pig-Reihe erzählt die Geschichte eines verwitweten Malers. Dieser findet auf einem Ausflug in die Kanalisation eine erkrankte Meerjungfrau die er bei sich aufnimmt. Doch ihre Krankheit wird immer schlimmer und ist nicht aufzuhalten.

Nach den für meinen Geschmack schlechteren Teilen 3, 4 und 5 ist „Mermaid in a manhole“ wieder ein Schritt nach vorne. Die Stimmung ist äusserst düster und beklemmend. Die Verwesung der Meerjungfrau wird durch die guten Effects für den Zuschauer fast spürbar. Hier knüpft man an die guten Effects der anderen Teile an. Das Geschwür überwuchert langsam aber stetig den ganzen Körper der Frau und verwandelt den anfangs schönen Körper in eine Ansammlung aufplatzender Blasen. Nicht brutal, aber ekelhaft.

Schauspielerische Höchstleistungen sind natürlich nicht zu erwarten. Hierfür legt der kritische Konsument sicherlich eine andere DVD ein. Guinea Pig 6 zeigt, was man sehen will, wenn man diese Filme anschaut. Einfache und schockierende Bilder.

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