Review

kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 15.07.2012

Schön bekloppte Star-Wars-Meets-The-Feebles-Kiste mit hässlichen Ganzkörperfroschkostümen und schrulliger Kneipenlocation mit "Mad Max" Endzeitflair. Mittendrin Roddy Piper, der mal wieder rüberkommt wie ein luschiger Kurt-Russell-Ersatz - und der gerade deshalb so viel Spaß bereitet. Seine Hahn-im-Korb-Gebärden sind zum Schießen, und man merkt ihm an, dass er das selbst am allerbesten weiß. Ohne Piper allerdings wäre die ganze Kiste eine extrem zähe Angelegenheit, denn über mindestens 70 Prozent bezieht der Film seinen Unterhaltungswert aus den Frotzeleien zwischen ihm und seinen Mitstreiterinnen (und man hat wohl nie sich eine Romanze sexuell derart tollpatschig und fremdschämend anbahnen sehen). Es hätte also unter dem Strich durchaus noch etwas mehr geboten werden dürfen.

*weitere Informationen: siehe Profil

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