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Wenn bei The Asylum mal nicht große Leinwandvorbilder frech geplündert werden, dann kommen von dort auch ganz brauchbare Filme. ASG schwimmt irgendwie auf der Japansploitation-Welle mit, hat nur nicht diesen massiven, überdrehten Gore. Aber fassen wir mal zusammen: Vergewaltigte Schulmädchen strippen für Geld, um sich Ninjawaffen kaufen zu können, mit denen sie den Peinigern den Garaus machen wollen. Wie schmierig ist das denn?! Ja, der Film betritt Rape'n'Revenge-Territorium, bleibt aber zum Glück im noch vertretbaren ästhetischen Rahmen. Asiatische Chicks in Schuluniformen kommen sowieso immer gut - nur hätte man sich gewünscht, dass hübschere Exemplare gecastet worden wären. Einerseits zieht der Streifen sich etwas, andererseits flitzt er emotionslos durch seine Kapitel und schafft den Absprung nicht rechtzeitig. Ein Hirn-aus-und-Hosenstall-auf-Machwerk, das sich ertragen lässt.

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