Die Blütezeit des japanischen Kinos neigte sich in den späten 1960er-Jahre ihrem Ende zu. Tôhô entschloss sich daher ab 1969 unter dem Titel "Tôhô chanpion matsuri", zu deutsch "Tôhô-Weltmeisterschaftsfestival", in den Frühlings-, Sommer- und Winterferien überwiegend Kaijû-Filme zusammen mit beliebten Fernsehserien in die Kinos zu bringen. Die Kaijû-Filme waren zumeist gekürzte Wiederaufführungen. Für die Kinoauswertungen wurden einzelne oder auch mehrere Fernsehfolgen aufbereitet.
Winter 1973, ab 20. Dezember
Kingu Kongu no gyakushû (1967) (gekürzte Fassung, Wiederaufführung)
Samurai jaiantsu: Hoero banba ban (1973)
Urutoraman Tarô: Moero! Urutora 6-kyôdai (1973)
Yama nezumi Rokkî Chakku: Ganbare Chatarâ (1973)