Nach einem lächerlichen Vorspann folgt ein etwas lächerlicher Film.
The Cellar handelt von einem Monster, das die Indianer erschaffen haben. Dieses Monster bringt weisse Leute um. Nur dass dieses Monster bis zur 60 Minute nur sekundenlang zu sehen ist. Mal wird seine Pranke gezeigt und das wars schon auch.
Die Story ist zwar gut, doch an der Inszenierung mangelt es. Ein Film der sich in der Wüste abspielt, sollte etwas mehr Atmosphäre bieten können.
Wie schon gesagt gibt es bis zur vollen Stunde keine Höhepunkte. Der Junge sagt allen, dass er das Ungeheuer gesehen hat, aber keiner glaubt ihm.
Spannung kommt sehr minimal auf. Denn die Story verläuft auf einer geraden Linie, ohne Wendungen und anderen Momenten. Sogar die meisten Morde passieren im Off.
Ausnahmen hierfür sind die Attackierungsszenen der Raben, die sehr gelungen sind. Auch am Monster wurde nicht gespart, denn ab der 70en Minute ist es voll aktiv und schaut auch ordentlich trashig aus.
Optisch gesehen ist der Film nicht super, aber es geht. Manche Szenen sind fehl am Platz und machen den Film nur unnötig langweilig. Wäre der Film 10 Minuten kürzer wäre er besser.
Fazit: Trashiger Ungeheuerfilm der etwas mittelmäßig wirkt.