Inhaltsangabe

von purgatorio

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs: Während sich ...

... die Frontverläufe immer weiter in Richtung des Dritten Reichs ausdehnen werden im Osten die Konzentrations- und Vernichtungslager geräumt und die Häftlinge auf Todesmärsche in Ausweichlager geschickt.

Auch im KZ Buchenwald, oberhalb von Weimar, befürchten die politischen Gefangenen eine baldige Räumung, im schlimmsten Fall sogar die Auslöschung aller Insassen. Sie organisieren verdeckt den Widerstand, verstecken Waffen und bilden Verteidigungsgruppen, während der Lageralltag zunehmend chaotischer wird. Als ein Häftlingsmarsch aus Ausschwitz im Lager aufgenommen werden soll, entdecken einige Widerstandsbeteiligte im Koffer eines polnischen Juden einen dreijährigen Jungen. Sie versuchen den Jungen vor der SS zu verstecken und zu schützen, wodurch sie zwar eine moralische Stütze erhalten, aber auch die Mission in Gefahr bringen. Denn Denunziationen machen die Lagerkommandantur auf den Jungen und den formierten Widerstand aufmerksam. Repressalien, Folter und Mord häufen sich, doch der Junge bleibt ein Phantom…

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