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Ja, er ist emotional, vor allem am Ende, weil Paul Walker während der Dreharbeiten starb. :( ;(
Aber - IMO hätten sie ihn dann absagen müssen, eben genau deswegen ! Abbrechen und gut ist, aber leider hängt zu viel Kohle dran…
Abgesehen davon ist es aber kein guter Teil, die Tuningszene & die Rennen rücken mehr denn je in den Hintergrund! Ja, es gibt noch ein mal “Race Wars”, aber jetzt legal, was soll das? oO
Die Action ist schlecht, ZU over-the-Top, ich sag nur Autos, die von Hochhaus zu Hochhaus fliegen.. (!) Es wirkt immer mehr und mehr wie ein reiner Actionthriller & nicht wie ein Autoactionfilm…
Kurt Russell war cool, Paul Walker (R.I.P.) sowieso, Statham ist der Inbegriff von cool, der Rest solide wie immer! Und man merkt immer mehr, Vin Diesel sollte einfach nicht reden - er labert nur Scheiße!
Ich bleibe bei den ersten 6 Teilen, damit endet die Reihe für mich!
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Paul Walkers letzte Fahrt. Ich habe den Totenkult um den für meine Begriffe etwas blassen Actionhelden nie nachvollziehen können. Aber bei jedem vorzeitigem Abgang wird in Hollywood ja gleich eine Heiligsprechung durchgeführt. Ansonsten ist es das Gipfeltreffen der kernigen, aber eindimensionalen Glatzköpfe mit Muckis: Vin Diesel, Jason Statham und Dwayne Johnson, wobei ich mich zur Leinwandpräsenz des Letzteren schon oft genug geäußert habe. Ich freue mich zumindest über den Erfolg für SAW-Co-Schöpfer James Wan, der hiermit den endgültigen Sprung in den Blockbuster-Mainstream geschafft hat. Aber auch er kann der festgefahrenen (no pun intended) "glossy" Auto-Action mit den immer absurderen Szenarien keinen persönlichen Stempel aufdrücken, denn dafür sind die Vorgaben durch die Produzenten und Studios zu übermächtig. Darum: business as usual. Vielleicht mit etwas mehr traurigen Untertönen.