Review

Dieser siebte und letzte Teil der Freddy Reihe spaltet die Meinungen der Fans, wie kaum ein anderer. Mir persönlich hat dieser letzte Teil der Reihe sehr gut gefallen, auch wenn er nicht ganz die Klasse einiger anderer Teile erreicht.

Aber vor allem die "Film im Film" Thematik finde ich persönlich hier doch sehr gut eingesetzt und das gibt dem Film den ganz besonderen Reiz. Die Umsetzung dieser Thematik ist hier meiner Meinung nach richtig gut gelungen und schafft es durchaus, den Zuschauer zu bannen und faszinieren.

Vor allem das Wiedersehen mit Heather Langenkamp, die in Teil 1 & 3 die Nancy spielt und dieses Mal sich selbst, ist doch für jeden Fan der Reihe ein Freudenfest. Auch die anderen altbekannten Helden der Serie spielen sich selbst, wie zum Beispiel John Saxon, oder auch Robert Englund, der logischerweise eine Doppelrolle übernehmen muß. Als besonderes Bonbon ist selbst Wes Craven kurzzeitig mit von der Partie.

Jedenfalls empfinde ich den Spannungsgehalt des Films als ziemlich hoch und sehr gelungen, gleiches lässt sich auch über die meiner Meinung nach sehr dichte und bedrohliche Atmosphäre sagen. Allen Unkenrufen zum trotz bin ich der Meinung, das es sich bei diesem Film längst nicht um den schlechtesten Teil der Reihe handelt, Gänsehaut ist vorprogrammiert.




8/10

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