Alle Kurzkommentare


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Komodo ist ein Tierhorrorfilm der sein Potential völlig verschenkt. Er beginnt vielversprechend, wenn man mal über die schauspielerischen Schwächen und die endlos ausgelutschte Story hinwegsieht. Die Komodos tauchen sehr spät und im Verlauf des Films recht selten auf, sie sind relativ gut von Lanierie (Effektte für Jurassic Park) animiert worden. Leider lässt er sie kaum bedrohlich wirken und lässt sie kaum an Opfer ran, da die Komodos meist vorher erschossen werden. Man sieht nicht einen "geglückten Angriff". Ich zählte im ganzen Film ein menschliches Opfer, was eindeutig zu wenig ist und den Film unerträglich langweilig macht. Schade. Man hätte viel aus dem Film machen können. Aber Lantierie liess die "Biester" einfach nicht... Dadurch wirkt der ganze Film viel zu harmlos. Die positiven Kritiken verstehe ich nicht. Denn was bringen die schön animierten Tiere, wenn sie nicht fleddern dürfen?? Horror war das nicht.. Daher 3/10

9

Eine Ölfabrik hält die Existenz der Komodos auf einer Insel geheim. Die Folgen sind, dass die Tiere die Patricks Eltern auffressen. Nach dieser Szene entwickelt sich der Film zu einem Langweiler. Einige Zeit später fährt der Junge mit seiner hübschen Psychologin zur Insel um das Geschehen zu verarbeiten, den der Junge errinert sich angeblich an nichts. Dort angekommen wird klar dass die Komodos existieren und langsam wird aus dem ängstlichen Jungen ein mutiger Rambo, der sogar einem Komodo das Herz ausreisst. So entwickelt sich der Film zu einem spannenden Tierhorror mit super Effekten. Die Komodos sehen sehr realistisch aus und auch die Atmosphäre ist genial. FAZIT: Ein Tierhorror der Extraklasse mit superbombastischen Effekten. Für Fans des Genres sehr zu empfehlen.

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Film im Rahmen des Fantasy Filmfests 2000 betrachtet! Der schon für das letzte Filmfest angekündigte Film, von dem man einen ähnlichen Trashgehalt erwartete wie von „Crocodile“ und Co, ist eine erstaunlich solide Genre-Produktion, die mit überraschend aufwendigen Effekten auffahren kann. Der gute Spannungsbogen und das glaubhafte Spiel der Akteure runden den Gesamteindruck ab. Die Ähnlichkeiten zu „Jurassic Park“ sind nicht zu übersehen, was nicht verwundert, wenn man weiß, daß Regisseur Michael Lantieri für die Effekte eben jenes Streifens verantwortlich zeichnete.

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Also, für Freunde von spannenden Monsterfilmen ist Komodo bestimmt das richtige. Nicht zu blutig (eigentlich nicht blutiger als die Jurassic Park-Reihe...) aber mit exzellenten CGI-Effekten. Die Story ist zwar 08/15, aber wenn man weiss, was einen erwartet, ist dieser Film durchaus gute Unterhaltung. Die Schauspieler sind solide aber schnell wieder vergessen. Beinharte Horrorfreaks sollten sich allerdings überlegen den Film auszuleihen, denn wie schon erwähnt, ist er nicht blutiger als Spielberg's Dinos. Ach ja, Michael Lantieri, der Regisseur, war Effetktespezi bei Jurassic Park...

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Wow, ich muss sagen, die Tricks um die Komodo-Fressmaschinen sind wirklich gut gelungen, Daumen Hoch für die FX-Leute! Doch Daumen runter für den Rest...ein einfallsloses Drehbuch, ein Cast aus dem Laientheather und die Vorhersehbarkeit eines Tom und Jerry-Cartoons. Trotzdem:wegen der Tricks doch mal leihen!!

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