Review

Überraschend gut gelungen

Handlung: Eine Raumsonde der NASA soll Kontakt zu Aliens herstellen und enthält u.a. einige alte Computerspiele zur Veranschaulichung menschlicher Kultur. Die Aliens nehmen die Rahmenhandlung der Spiele ("dein Planet wird angegriffen, verteidige die Menschheit...") als Kriegserklärung und attakieren die Erde mit riesigen PacMan und Donkey Kong.

Kritik: Besser, als ich erwartet habe. Adam Sandler zeigt, daß er nicht immer so peinlich ist wie in grenzdebilem Klamauk a la "Kindsköpfe". Dinklage erreicht zwar nicht das Niveau von "Game of Throns" oder "X-Men", macht es aber auch nicht schlecht. Aber die Stars des Films sind eindeutig die Game-Charaktere in Überlebensgröße. PacMan, DonkeyKong, Centipede, Galaga usw. wie sie über die Menschheit herfallen, das hat einfach was und kann auch tricktechnisch überzeugen. Vielleicht kommt meine Begeisterung auch daher, daß ich als Kind selbst noch die alten Klassiker gespielt habe. Wer als erste Spiele-Konsole die Xbox360 hatte, wird vielleicht ein paar Punkte weniger vergeben.

Ein wenig genervt war ich nur, weil es - wie in Ami-Filmen üblich - etwas zu sehr "gemenschelt" hat. Aber ohne etwas Beziehungs-Gedöhns zwischen Männlein und Weiblein kommt ein Hollywood-Streifen offenbar nicht aus.

Fazit: Menschen mit Lasergewehren gegen riesenhafte DonkeyKong & Co, das macht einfach Laune. Und einen Extra-Punkt für die beste Verschwörungstheorie in Sachen John F. Kennedy, die ich jemals in einem Film gefunden habe (wird hier nicht verraten, schaut euch den Film selbst an. :-)

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