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Ein Terminator-Kroko: außen Fleisch, innen Roboter. Eigentlich eine witzige Idee für einen Tierhorrortrash, doch wie so oft bei dieser Sorte Film, wird sie durch die schäbige und lieblose Umsetzung hingerichtet. Die Macher konnten sich nicht mal dazu aufraffen, auch nur ein einziges echtes Krokodil für eine Einstellung aufzutreiben. Alles wieder nur Billig-CGI und das später auf allen Vieren durch die Kanalisation flitzende Cyborg-Gerippe ist auch kaum der Rede wert. Das Biest lässt seine Jäger - Forscher und Militärs, die doch Experten sein sollten - im Dunkeln tappen und mischt eine Springbreak-artige Poolparty mit Teenie-Hohlnüssen auf, wobei das eigentliche Blutbad einfach übersprungen wird. Einmal prahlen die Helden mit ihren Raubtierbegegnungsnarben. Alles schon mal gesehen. ROBOCROC reiht sich darum nahtlos zwischen all den Superhai- und anderen Mutanten-Schnellschüssen der letzten Jahre ein.

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