Schwermütige Autobiographie über eine Mutter, die nach der Flucht aus Europa im 2. Weltkrieg in Jerusalem während der Entstehung des Staates Israel nach und nach in Depressionen verfällt und ihre Lebensträume und ihren Lebenswillen verliert. Auch ihr einziger Lichtblick in Form ihres Sohnes kann sie nicht retten, weil alle Anderen außer ihm nicht erkennen, was seiner Mutter fehlt. Der Film zeigt sehr gut, wie schwer damals die Zeiten waren und wie stark die Zivilisten darunter zu leiden hatten, weil die Mächtigen lieber aufeinander einschlagen lassen, statt Frieden einkehren zu lassen. Er ist sehenswert, da er einen Einblick in die damaligen Zeiten gewährt und die Schwierigkeiten des Lebens und dass es nicht alle schaffen damit zurechtzukommen.