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Es handelt sich beim Gegner leider nicht um den Kolossus von den X-Männern; Groß, stählern und russisch ist trotzdem auch. Der Regisseur ist der Sohn von Fred Olen Ray und der tritt buchstäblich in Papas Fußstapfen mit diesem Quatsch. Es ist die Sorte Film, von der man 5 Minuten nach dem Ende bereits das Meiste wieder vergessen hat. Der Schmarrn ist in jeder Hinsicht halbherzig inszeniert, obendrein superhektisch und mit Stock Footage, pseudowissenschaftlichem Gelaber und hitzigen Militärs vollgestapft. Halt typisch für The Asylum. Wenn etwas so überladen und ruhelos ist, dann wird es wenigstens nie langweilig, aber hängen bleibt halt auch nichts. Man hat sich längst an solchen massenhaft für Syfy hergestellten Mist gewöhnt und schaut nur noch mit einem Auge hin. Ungewöhnlich ist höchstens, dass entgegen der Billigstreifennorm einmal die USA für Russland herhalten anstatt umgekehrt.