Review

Ein Dienstmädchen entdeckt ihre Lust Körper zu verstümmeln und Menschenfleisch zu essen. Da passt es, dass ihre Arbeitskollegin scheinbar unsterblich ist und sich von sämtlichen Verletzungen erholt.

Ihr gemeinsamer Chef und Hausherr ist von deren Exzessen erregt.

Auch wenn ich es hasse, wenn sich Filmemacher handwerklich auf Amateurniveau befinden und durch wahllosen Einsatz unnötiger visueller Spielerein, wie S/W Bilder und Farbeffekte, versuchen irgendwas "künstlerisches" in den Film zu editieren, so funktionieren zumindest die paar "goreigen" Momente.
Die Effekte sind solide aber natürlich entsteht niemals auch nur annähernd die Illusion das hier irgendetwas echt ist.
Die Gewalt wird fetischisiert und ist stets sexuell aufgeladen. Gleiches gilt für die Maid-Kostüme aber nackte Haut und Softerotikszenen sieht man hier keine.
Da der Film nur eine Stunde läuft wird es zumindest nicht langweilig.

Auf jeden Fall Lichtjahre von Müll wie Womans Flesh: My Red Guts (1999) entfernt aber nicht so intensiv wie der vergleichbare Naked Blood (1996).

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