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In den Wäldern von Maine geschieht Ungeheuerliches, die ganzen Flüsse in der Gegend sind durch Quecksilber verseucht, weil eine grosse Papierfabrik immer noch mit verbotenen aber "dreckbilligen" Methoden arbeitet. Sie zerstört damit den Lebensraum der dort lebenden Indianer, welche , wie übrigens auch die Bären, Fische aus den verschmutzten Gewässern essen. Die Folgen sind schrecklich.
Der Film hat einen durchaus ernsten Hintergrund und ist filmisch verwandt mit "Doomwatch" von Peter Sasdy oder Tier-Horrorfilmen wie "Rabbits" oder "Frogs" . Der Streifen ist stellenweise recht spannend, und erwähnenswert ist sicher auch die hervorragende Kameraarbeit von Harry Stradling. Das Ende ist etwas aprupt und lässt einen ein bisschen ratlos vor dem Bildschirm sitzen: Was geschieht mit der Papierfabrik? Was passiert mit dem Wald und den Indianern? Aber vielleicht ist diese etwas unbefriedigende Ungewissheit genau das, was Drehbuchautor David Seltzer ( "Das Omen" ) beabsichtigte. Mir jedenfalls hat der Film recht gut gefallen, und ich kann ihn guten Gewissens empfehlen.

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