Nachfolgend die Kritiken, wie ich sie jeweils nach einer angeschauten Staffel verfasst habe. Leider nicht mehr zu allen Staffeln verfügbar und neu schreiben möchte ich nicht, da die Erinnerung nicht mehr so da ist, um eine adäquate Bewertung zu machen.
Staffel 1:
Am Anfang noch etwas konfus, aber ab der zweiten Folge kommt man ganz gut mit. Interessante SciFi-Serie mit tollen Tricks und ordentlich Action. Tolle Charaktere, gute Geschichte, visuell atemberaubende Weltraumszenen.
Staffel 1 ist noch etwas düster und spielt vor allem auf Raumstationen, die Action zieht aber mehr und mehr an.
Macht Spass und könnte zur Galactica-Saga aufschliessen.
Staffel 2:
Man steigert sich. Politische Verwirrungen, Verschwörung, diplomatisches Geplänkel, Raumschlachten. Die Serie legt zu und ist jetzt richtig gut geworden.
Macht süchtig!
Staffel 5:
Nach der meiner Meinung nach schwachen vierten Staffel, kehrt man hier wieder zu alter Stärke zurück. Spannend, bildgewatig und mit komplexer Story. Die Alientechnologie rund um das Protomolekül wird diesmal zurückgestellt, in dieser Staffel geht es um die Nebencharaktere und die politischen Wandlungen durch den Anschlag, den der Terrorist Inaros Ende letzter Staffel auf den Weg gebracht hatte. Also etwas soapiger, politischer und actionreicher und keine Horror-Elemente. Das mag der Serie den Vorwurf der Unentschlossenheit einbringen, aber gerade die Variation der inhaltlichen Stile macht den Reiz der Reihe aus.
Staffel 6:
Im kurzen Finale mit nur 6 Episoden dann grosses Schlachtengetümmel. Alles wird zu einem würdigen Abschluss gebracht...
Fazit:
Wer auf Sci-Fi steht, kommt an dieser Serie nicht vorbei! Erst mehr Horror, dann immer mehr Action und Weltraum-Soap, gepaart mit Politik, Verschwörung und Intrigen. Absolut packend und auch mit Anspruch, weit weg vom üblichen Star Wars-Quatsch.