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Bestoink  Dooley,  ein mittelmäßiger Journalist auf der Jagd nach dem Sensationsbericht, der sein Leben verändern könnte, untersucht eine Serie von abscheulichen Morden, die Terror unter den Bewohnern eines kleinen Dorfes auf dem Blood Mountain verbreiten. Aus den gesammelten Zeugenaussagen gelingt es Dooley, eine überraschende Skizze des Mörders zu zeichnen: Der Killer ist nicht irgendein Psychopath, sondern ein anthropomorphes Monster, ausgestattet mit primitiver Kraft, das mit animalischer Wut handelt, nur um des Tötens und Zerfleisches willen. Ist es vielleicht das fehlende Glied in der Evolutionsleiter zwischen Tier und Mensch, das auf wundersame Weise die Jahrhunderte überlebt hat? Tatsächlich scheint jeder Hinweis nur zu einer Schlussfolgerung zu führen: Auf dem Berg lebt Bigfoot, das legendäre Albino-Männchen-Biest, Protagonist vieler Volksmärchen und allzu oft fälschlicherweise für eine furchterregende und friedliche Kreatur gehalten. Zeit für unseren Sensationsreporter, der Sache auf den Grund zu gehen...

Ohne Spannung und erzählerische Kohärenz und unter Missachtung der grundlegendsten Regeln der filmischen "Grammatik" ist 'The Legend of Blood Mountain' ein schlechter Fantasy-Horror, der auf der Legende von Bigfoot (oder Sasquatch) basiert. Viele, die ihn gesehen haben, setzen ihn an die Spitze einer imaginären Liste der schlechtesten Filme der Kinogeschichte. Fazit: Reiner Amateur-Abendschrott der untersten Schublade.

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