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Schade, dass Jim Wynorski, von dem wir ja wissen, dass er durchaus "richtige" Filme mit etwas Erotik drin auf die Beine stellen kann, hier nur ein reines Softcore-Gerammel abgeliefert hat, das ganz offensichtlich an nur einem Wochenende in einem gemieteten Ferienhaus runtergekurbelt wurde. Die wenigen Hai-Aufnahmen stammen aus Natur-Footage oder dem städtischen Aquarium und Fressopfer gibt es überhaupt keine. Den vollbusigen Darstellerinnen aus dem Pornofach kauft man die Haiforscherinnen auch so schon nicht ab und obendrein haben die Damen zwischen all der Girl-on-Girl-Action in den paar Pseudo-Handlungsmomenten erstaunlicherweise erhebliche Schwierigkeiten damit, ihre wenigen Textzeilen aufzusagen. Außerdem müssen sie andauernd in die Kamera zwinkern. SHARK BABES bietet somit fast nur Babes und dazu unerotisches Gebumse zu klischeehafter Porno-Mucke.

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