... Erst der Umzug mit ihrer Mutter Mara (Aitana Sánchez-Gijón) in die Großstadt Madrid, weil die Eltern sich haben scheiden lassen. Mara hat dort eine alte Bar gekauft, die sie renovieren will und über der sie beide wohnen können. Und dann geht es auch in der neuen Schule für die Siebzehnjährige, die mitten im Schuljahr wechseln musste, nicht gut los: Weil sie der Mitschülerin Beatriz (Iria del Río), die ihr dumm gekommen war, eine verpasst hat, muss sie erstmal in eine Selbsthilfegruppe, um ihre Aggressionen in den Griff zu bekommen. Doch was sich für sie zunächst gruselig anfühlt, wird schnell eine Art Glücksfall: Sie lernt dort Raúl Besada (Àlex Maruny) kennen, der ihr auf Anhieb gefällt. Dazu Elisabeth (Michelle Calvó), die zu den „Coolen“ in der Schule gehört, wie sie sagt, obwohl sie es eigentlich gar nicht ist, Bruno (Jorge Clemente), der von einigen Mitschülern gehänselt und verprügelt wird, Meri (Ivana Baquero), die sich zu hässlich findet, um einen Freund zu finden und schließlich Ester (Andrea Trepat), die von ihren Eltern unter enormen Stress und Erfolgsdruck gesetzt wird. Schnell kommen sich die Schüler näher, aber Looser wollen sie nicht sein: So gründen sie den „Club der Unverstandenen“. Die Gründung wird erstmal in der neuen Bar „Constanza“ von Valerias Mutter Mara ausgiebig gefeiert. Doch nach einiger Zeit tauchen doch noch dunkle Wolken am Horizont auf, denn Valeria und Elisabeth scheinen beide in Raúl verliebt zu sein…