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Und der nächste Superhai. Und er kann uns keine neuen Tricks mehr zeigen. Diese Shark-Trasher laufen auch längst alle gleich ab und fühlen sich gleich an, ganz egal wer sie macht, selbst wenn der Roboshark sich am Ende als eigentlich friedlich outet, einen auf E.T. macht und nur nachhause telefonieren will. Weil nahezu kein Blut fließt, ist dieser Film einer der harmlosesten Vertreter seiner Art. Er ist auch trotz eingestreueter Zitate aus SciFi-Klassikern und einer Bill Gates Imitation weder witzig noch wirklich clever. Stattdessen stechen wieder die lachhaften Effekte ins Auge: Menschen werden ohne Kauen mit einem Happs komplett verschlungen und die Fischhaut ist so glänzend und unecht, dass der Hai gar nicht ausschaut, als wäre er tatsächlich "da" im Geschehen. Auffällig sind diesmal auch die dreisten Product Placements: Starbucks, Twitter und irgendwelche Energy Drinks. Seattle ist zudem ein komischer Ort für Hai-Action.