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Hier wird der Frage nachgegangen, ob frühe Kulturleistungen der Menschheitsgeschichte auf den Einfluss außerirdischer Besucher zurückzuführen sind. Genannt werden architektonische Wunder wie die Pyramiden von Gizeh, die nur aus der Luft sichtbaren Nazca-Linien oder indigene Gottheiten, deren Erscheinungsbild an Astronauten erinnert. Auch der Bumerang kommt vor: "Wie aber entdeckten primitive Austral-Neger die flugtechnischen Feinheiten einer Jagdwaffe, die, wenn sie ihr Ziel verfehlt, zu ihrer Abwurfstelle zurückkehrt?" Das Ganze ist fantastisch spekulativ, schwankt zwischen pseudowissenschaftlichem Anschein und reiner Fantasie, präsentiert sich dabei aber deutlich kompakter, kurzweiliger und reißerischer als der dröge Vorgänger. Die Landschafts- und Archäologieaufnahmen verströmen Urlaubsvideo-Flair, die Abstecher zu Naturvölkern versprühen etwas Mondo-Charme. Rest in Space Däneken!

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