Alle Kurzkommentare


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Seagal tritt um sich ! :D Der Anfang ist vielversprechend, gute, alte Action pur, die Mukke geht ab,blutige Einschüsse, die Kämpfe sind gut, macht Spaß ! Aber irgendwann flacht der Film leider ab und es wird einfach viel zu wenig gekämpft ... :/ Das Finale haut aber nochmal was raus !

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So einen Actioner würde es heute nicht mehr geben, denn dass ein Weißer reihenweise dunkelhäutige Typen mit langen Rasta-Frisuren massakriert, wäre inzwischen undenkbar und würde völlig falsch aufgeschnappt werden. Abgesehen von PREDATOR 2, der im selben Jahr erschien, ist mir kein anderer Film bekannt, der Jamaikaner so negativ darstellt - man beachte auch in beiden Streifen die Fixierung der Karibikbewohner auf blutige Voodoo-Rituale. Das böse Bandenoberhaupt ist dementsprechend ein mit übertriebener Mimik Verwünschungen aussprechender Soziopath. Von den Charakteren her ist ZUM TÖTEN FREIGEBEN also nicht so prall und nicht so gut gealtert, doch die ruppigen kurzen Aikido-Einlagen, Schießereien und Tötungen sind durchaus befriedigend, weil Steven Seagal hier ziemlich fit war und sich noch keine Plauze angefressen hatte. Darum: Ein Gekloppe und Geknalle aus der "guten alten Zeit".

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Nach langem Suchen habe ich endlich mal wieder einen guten Actionfilm gefunden.Dieser gehört ganz klar zu den besten Seagal-Filmen.Der Film ist nicht lang,knackig und beinhaltet alles,was ein Actionfan wünscht: sehr gute Shootouts,rasante und gut gefilmte Verfolgungsjagden,die gewohnten Kämpfe von Steven Seagal mit einigen harten Knochenbrüchen,einen kleinen Twist gegen Ende des Film und sogar ein super Finale. Besonders gefallen hat mit die Autoverfolgungsjagd in der Stadt und die anschließende Szene im Kaufhaus.Ich weiß nicht wieso,aber diese Verfolgungsjagd ist irgendwie anders als alle anderen. Top B-Film und ein Muss für jeden Actionfan.

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Ein gradliniger Actioner, der bald 2 Jahrzehnte auf dem Buckel hat. Ein Streifen aus Seagals Glanzzeit. Die Story ist schnörkellos und hammerhart (auch in der leicht geschnittenen Fassung von PREMIERE). Fazit: Keine Logik erwarten und man/frau wird kurzweilig und sehr actionreich unterhalten - was will man/frau mehr erwarten von dieser Art Film?

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1990 entstand dieser Film in einer Zeit, zu der man langsam zu familientauglichere Mainstreamproduktionen überging, hierzu zählt "Zum töten freigegeben" aber definitiv nicht. Die Story ist recht kurzweilig, Steven Seagal a.k.a. John Hatcher, schmeißt seinen Dienst als Cop, als ein Kollege bei einem gemeinsamen Einsatz erschossen wird und kehrt zurück zu seiner Familie, als diese allerdings von Voodoo-Jamaikanern heimgesucht wird, wird Hatcher böse, richtig böse ;) Und das setzt Seagal hervorragend um, herrlich kompromisslos wird hier Afro nach Afro gekickt, geworfen, verliert so manches Körperteil oder es kommen knallharte Knochenbrüche zum Zuge. Hier geht es also wahrlich hart zur Sache, genau dabei weiß er aber zu überzeugen. Die restlichen Schauspieler machen ihre Arbeit allesamt solide und die Kampfszenen sind durchaus beeindruckend inszeniert. Fazit:100% Steven Seagal: Hart, kompromisslos, brutal. Genau so will man ihn sehn, in Höchstform !

10

"Zum Töten freigegeben" ist ein perfekter Actionfilm und zählt zu Seagals besten Streifen aller Zeiten.Für jeden Actionfreund ist etwas dabei. Es gibt zwar wenig blutige Einschüsse,wie sie vor allem John Woo-Filme bieten,dafür viele Knochenbrüche und Kampfkunst.Im Endkampf wird dann sowieso alles getötet,was sich bewegt. Durch die jamaikanischen Gegner,die chillige Reggae-Musik und die coolen Locations von Chicago und Jamaika bekommt man hier einmal einen völlig neuen Actionfilm mit allerdings alter Story geboten. Ich hätte mir gewünscht,dass das Samuraischwert schon vor dem Endkampf mit Screwface zum Einsatz gekommen wäre.Ansonsten bekommt man hier 90 Minuten gute Unterhaltung,auch in den Szenen von Anfang zur Mitte,in denen es zu keiner großen Action kommt,aber einigen schönen Dialogen und Hintergründen zu Hatchers Familie. 10/10

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Sehr brutaler und harter Seagal Film. Man kann Aikido in Perfektion erleben und sehen was Seagal wirklich drauf hat, nämlich sehr viel. Die Jamaikaner kommen auch sehr glaubwürdig rüber, wahrscheinlich direkt aus den Ghettos geholt für den Film ;-). Wie schon erwähnt hört man schön die Knochen krachen und man bekommt gezeigt was man so alles mit Hämmern und Schraubenziehern machen kann. Fazit: Sehr brutaler und guter Seagal Film. Ich mag Seagal auch deswegen da er nicht wie Van Damme oder Jackie Chan und all die anderen so angeben muss zb. Hemd ausziehen oder irgendwelche übertriebenen Tritte machen muss um zu überzeugen. 10/10

10

Einer der besten Seagals die ich je gesehen habe.Steven Seagal läuft in diesem Film zur Höchstform auf,in dem er Knochen bricht bis zum abwinken.Dazu gibt es noch ein paar blutige Shoot-Outs und Action am laufenden Band.Die Story ist etwas wirr mit einem Sekten-Drogenjunkie der Seagals Familie bedroht.Irgendwie erinnert mich der Typ,an den Predator :) Alles in allem ein harter,spannender Actionfilm den man mal gesehen haben sollte. Von mir gibts als Seagal Fan 10/10 .

10

Steven Seagal zeigt in diesem knallharten Film von Dwight H.Little erneut seine „coolen“ Kampfsportfähigkeiten in Zusammenhang mit seinen ebenso berühmten Knochenbrecherszenen. Die Story wirkt ab und zu etwas konfus, dennoch schaffte der Regisseur eine düstere Atmosphäre mit abwechslungsreichen Actionmomenten. Fazit: „Zum Töten freigegeben“ ist einer der besten und härtesten Seagal-Filme überhaupt. Für jeden Action-Fan stellt dieser Film ein absolutes Muss dar. 10/10

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