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Al Pacino, Al Pacino und Al Pacino. Unglaublich, wie jung dieser Mann vor der Kamera wirkt. Mit wie viel Elan er zu gefallen weiß,  Hier wird eine wahre Begebenheit erzählt, die, vielleicht etwas verklärt dargestellt, trotzdem zum Nachdenken, Schmunzeln anregt, die Musik eines John Lennon hat, da bin ich mir sicher, eine Menge Menschen inspiriert und beeinflusst.  Insofern darf es dieser Film ebenfalls und er weiß auf ganzer Linie zu gefallen.

8

Soll ja angeblich sogar auf einer wahren Geschichte basieren, ist aber im Prinzip egal, ob wahr oder erfunden: die Geschichte von einem alternden Star, der einen Brief von John Lennon mit über 30 Jahren Verspätung erhält, wodurch sich einiges in seinem Leben (auch durch seinen eigenen Antrieb) ändert, funktioniert. Aufs Korn genommen werden hier natürlich auch so einige Klischees, wie z.B. die sehr junge Verlobte, doch das wirkt – Al Pacino und der restlichen Darstellercrew sei Dank – niemals anklagend, überzogen oder überhaupt nur irgendwie wertend. Schöner Film, den man sich gut auch ein zweites Mal anschauen kann.

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Eine unterhaltsame Geschichte über einen alternden Musiker, der ein besonderes Geschenk erhät, dass sein Leben auf den Kopf stellt. Amüsant, mit einigen Augenzwinkereien auf die One Hit Wonder und mit bekannten Namen besetzt. Durchaus unterhaltenswert, wenn auch mit einigem Kitsch versehen.

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