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Fortsetzungsspezialist Jeff Burr hat ein starkes Stepfather-Sequel und einen unterschätzten Leatherface-Film abgeliefert, doch mit seinen Beiträgen zur Puppetmaster-Reihe hat er sich nicht mit Ruhm bekleckert - was aber wohl weniger sein Verschulden ist. Dieser ganz offensichtlich zwecks Budgeteinsparung zusammen mit dem Vorgänger an einem Stück gedrehte 5. Teil setzt erst einmal auf lange Credits und ausgiebige Flashbacks, denn irgendwie müssen die 80 Minuten Laufzeit ja gefüllt werden. Dann wird in einem langen Verhör alles noch einmal verbal wiederholt. Auch sonst ist der Inhalt recht dünn und dürftig und es ist sehr wenig los im alten Hotel. Im Grunde taucht nur noch einmal ein Kobold auf und ein paar durchs halbdunkle Gebäude stolpernde Einbrecher werden unschädlich gemacht. Rückläufig sind auch Blut und Gewalt: Die Puppen töten hier kaum noch.

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