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Dark Castle Entertainment sind die Macher des "lauten Horrorfilms". Und sowohl mit "Haunted Hill", als auch mit "13 Geister" konnten sie äußerst gelungene Filme vorweisen, die vor allem mit ständigen Schocks und lauten Effekten überzeugten, wenn auch die Story recht dünn war. Also ist es völlig klar, dass man auch vom neusten Werk der Firma, ähnliches erwarten darf. Hätte man es lieber nicht getan. Denn das Erwartete trifft leider nicht ein.

Ghost Ship fängt recht furios an, dümpelt dann aber leider etwas ab! Zwar ist die Story insgesamt besser, als bei seinen zwei "Vorgängern", aber an der Umsetzung hapert es.

Die Schauspieler wirken allesamt recht gelangweilt. Vor allem von Gabriel Byrne hätte man wesentlich mehr erwarten können. Die Dialoge sind recht dröge und wirken doch manchmal etwas merkwürdig. Und von den erwarteten Schocks in Masse, sind leider auch viel zu wenig (für einen Film dieser Art) übrig geblieben. Die vorhanden Effekte können dafür allerdings überzeugen. Und auch der Score und die Soundeffekte sind gut geraten und lassen einen dann doch an den richtigen Stellen zusammenzucken. Und die Make Up Effekte darf man auch als sehr gelungen betrachten.


Fazit: Ein etwas zäher Film, aus dem man viel mehr hätte machen können. Storymäßig zwar in Ordnung, aber durch viel zu wenig Schockmomente und recht dünnen Darstellerleistungen nicht ganz das, was man von einem Film dieser Art erwarten könnte.

Wertung: 6,5+/10

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