Alle Kurzkommentare


6

Die Produktionen von Dark Castle wurden von den Kritikern alle ziemlich übel in die Mangel genommen. GHOST SHIP bildet da keine Ausnahme. Die nicht gerade schäbig ausgestattete Geisterkreuzfahrt ist ja auch ein dankbares Opfer für harsches Gemecker, denn sie hat einige Mängel. Da wäre z.B. die Sache mit dem gespannten Drahtseil, das durch eine Menschenmenge schneidet wie ein Messer durch Butter. Nicht nur, dass diese Massentötungsmethode vollkommen unrealistisch ist, was Tests der Mythbusters klar bestätigten, nein, diese beste Szene des ganzen Films kommt auch noch gleich zu Anfang. Und nichts, was darauf folgt, kann mit dem Drahtseilmassaker noch mithalten. Das nennt man Antiklimax. Auch die Darstellung des Teufels (oder was auch immer) ist ausgesprochen zwiespältig. Immerhin ist die junge und bereits wunderbare Emily Browning mit an Bord und die Atmo stimmt auch. Also: Etwas zu doll gescholten.

3

Eine Traumschiff-Episode ist fesselnder Der sehr gute (!) Auftakt mit der abrupt aufgelösten Tanzgesellschaft lässt nicht erahnen, was dann folgt: Ein belangloser horrorfreier Horrorfilm. Einmal anschauen und sofort wieder vergessen. Der Film hat, trotz der recht düsteren Sets, über weite Strecken mehr die Ausstrahlung eines Action- als die eines Horrorfilmes, mit dem entscheidenden Manko, dass die Action fehlt (genau wie der Horror). Schaurig ist der Film zu keiner Sekunde, die wenigen Schreckmomente funktionieren bei niemandem, der mehr als zwanzig Genrebeiträge gesehen hat. Gabriel Byrne ist wie immer sehenswert, vermag aber auch nichts mehr zu retten. Insgesamt hinterlässt Ghost Ship den Eindruck einer misslungenen Stephen King-Verfilmung. Wegen des gelungenen Auftaktes, der Sets und Byrne gerade noch unteres Mittelmaß.

6

Mmmh.... was kann man über "Ghost Ship" schreiben? Dieser Film ist ein Hollywood Horrorfilmchen in der Tradition von "13 Geister" oder "Haunted Hill", wobei "Ghost Ship" eher zu den schwächeren der neuen Generation der Horrorfilme gehört. Absoluter Lichtblick: die im Film auftauchenden Gore-Szenen sind echt toll, ansonsten hat man schon viele bessere Filme gesehen. 6/10

10

Ich gebe ganz klar 10 Punkte!!! Ghost Ship ist ein spektakulärer Geisterfilm mit hervorragenden Gore- und SF-Effekten. Die Darsteller spielen ihre Parts durchweg über dem üblichen Niveau eines B-Films. Die Story bietet gerade zur Auflösung hin, die eine oder andere unerwartete Überraschung für den Zuschauer. Der Film beginnt mit einem Paukenschlag und endet auch mit einem Paukenschlag! Leider geht das ganze Teil selbst in der 18er-Version nur 87 Minuten - und dies ist auch das einzige Manko dieses Top-Gruselfims: er ist so genial aber leider zu kurz! Bedenkenlos sehr guter Film!

2

Ach du meine Güte, ich saß da, warf die DVD ein und wartete auf einen spannenden guten Film mit schaurig guten Effekten. Aber was ich zu sehen bekam war einer der schlechtesten mit Billigeffekten garnierten, langweiligsten Horrorfilmen der letzen Jahre. Das dieser Film im Kino gezeigt werden durfte hängt ganz allein von den namentlichen Schauspielergrößen zusammen alias Gabriel Bryne. Die Geister sind einfach zu verquatscht, man merkt bei dem kleinen Geistermädel net mal das sie tot ist, das Mädchen tratscht mit der lieben Hauptdarstellerin fast den ganzen Film über. Der Film ist FSK 18 weil die Anfangsszene dem Film den gewissen Hauch Härte einflösst. was danach folgte war was für zwölfjährige. Also ich fand den Film langweilig, langatmig und ich kann die bis jetzt negative Kritik der anderen User voll und ganz nachvollziehen. Von mir gibts 2/10 Punkten. Fazit: Ist einfach gesagt: Schwach.

7

Insgesamt gesehen bietet der Film ganz gute Unterhaltung. Der Anfang beginnt mit einem richtigen Paukenschlag. Die Szene mit dem Kabel, das die Personen auf dem Tanzdeck in Stücke schneidet, ist wirklich gelungen. Dieses Niveau kann der Film leider nicht ganz halten, nur ab und zu bekommt der Zuschauer weitere Splatterszenen gezeigt. Der Film versucht vielmehr, Spannung aus dem wirklich gelungene Dekor des alten Schiffes zu erzeugen, welches eine tolle Kulisse abgibt. Die Mischung aus herkömmlichen und Computer-Tricks funktioniert meiner Meinung nach ganz gut. Störend sind einige nicht weiter erklärte Handlungsstränge (z.B. von wem stammt die Digitaluhr, was ist mit den Wasserleichen passiert). Dies hätte man auch durch Rückblenden aufklären können, ähnlich den anderen Rückblenden im Film. Fazit: Wer diese DVD günstig angeboten bekommt, kann durchaus zugreifen. Sicherlich kein Überfilm, aber eine ganz nette kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch.

5

Die Story wurde ja schon hinreichend erzählt, ich verkneife mir das hier also mal. Mal abgesehen davon das die Szene mit dem Draht ähnlich schon in "Cube" (zuerst) und in "Resident Evil" verwurstet wurde, wird ganz schön auf diesem ach so tollen Effekt herumgeritten. Kam ca. 3x im Film vor. Tja, ansonsten viel Blut, ohne jedoch wirklich Horror oder gar gruselig zu sein. Eine laaaangweilige Story wie sie schon X-Mal erzählt wurde. Insgesamt also nicht gerade ein totaler Fehlkauf, aber doch ziemlich öde. Hätte ich nicht noch 10 Hemden zu bügeln gehabt hätte ich mir den nie bis zum Ende angesehen. Was mich an der Stelle übrigens wundert ist die FSK 18 Freigabe. Wieso ähnlich brutale bzw. härtere Filme wie "Resident Evil", "Wrong Turn" und auch "Cube" dagegen bereits ab 16 zu haben sind wird mir wohl ein ewiges Rätsel bleiben. 5/10

7

Wau, was für ein Anfang! Blut fließt, Körper werden geteilt und ab jetzt wird nicht mehr auf WC gegangen.....denkste. Denn erst nach fast 60 Minuten passiert wieder was "interessantes". Spannung mag leider nicht wirklich aufkommen, und Steve Beck lernt offenbar nicht aus seinen Fehlern (13 Geister), wo er doch ein halbwegs gutes Budget, Schauspierle und FX - Tema hinter sich hat! Mensch, Steve, das hätte doch so ein guter Film werden können. Naja, es gibt noch eine sehr starke Szene, zur Gänze in Zeitlupe gefilmt, wo man die Geschichte des Schiffes wieder erleben kann - die hat es auch in sich. Dann ist aber Schluß, und der Film bekommt ein "unglaubwürdiges" Finale, das vorwiegend aus dem PC gezaubert worden ist.... Fazit: Recht blutig und gewagt aber spannungsarm und unlogisch, mach's nochmal Steve! Die DF (ab 18) ist uncut 5/10

8

Tja, kein schlechter Horror-/Mystery-Streifen, mit einer der besten und innovativsten Gore-Szenen, die ich kenne. Hut ab, der Anfang hat Filmgeschichte geschrieben! Ansonsten guter Durchschnitt bei Drehbuch, Austattung und Darstellern, mit einigen echten Lichtblicken und einem Hammer am Ende, alles in allem eine glatte 8!

8

Glaube, alle die den zu langweilig finden, haben nicht verstanden um was es in dem Film geht*g. Es ist kein Action-Kracher sondern ein Mystery-Thriller, mit zumindest in der R-Rating(FSK 18) deutschen Fassung genug Schock und Goreeffekten, sogar richtig unappetitlichen. Auch wenn das Ende ein bisschen rasch kommt und vorbei ist, der Film hat viel Atmsophäre und ist visuell toll anzuschauen, die Schauspieler holen das raus was möglich ist. Die Story ist auch sehr interessant, als sie ans Boot(Tages)licht kommt Also 8 von 10 Punkten

9

Dark Castle zeigt es mal wieder allen! Nach "Haunted Hill" und "13 Geister" ist Ghost Ship wieder mit Brilliantem Horror und Effekte von K.N.B. bestückt. Ich kenne zwar nur die 16ner Kinofassung aber die ist auch nicht hohne. Tolle Schauspieler, super Atmosphäre und klasse Effekte machen ihn zu einem sehr unterhaltsamen "First Class"-Schocker den kein Horrorfan verpassen sollte. Bewertung: 9/10

7

Also ich hab mir den Director's Cut von dem Film angesehen und muss sagen, dass er mir ganz gut gefallen hat! Gleich am Anfang gibt es eine nette Gore-Szene! Auch sind einige gute Schockpassagen in dem Film vorhanden. Allerdings finde ich, dass der Film etwas zu kurz ist (ca. 91 min.). Fazit: 7/10 Punkten

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