Review

Inhalt

Ein merkwürdiges kleines Männchen, das sich selbst Dobby nennt taucht überraschend bei Harry Potter im Erdenreich auf und warnt ihn davor nicht nach Hogwarts zurückzukehren. Natürlich hält sich der junge Zauberer nicht daran, da die Zauberschule aufgrund seiner tyrannischen Eltern sein wahren zu Hause darstellt.

Nach einem kurzen Aufenthalt in der Schule, geschehen schon sehr bald äußerst merkwürdige Dinge. Eine Warnung, dass die Kammer des Schreckens geöffnet wurde steht an eine Hauswand geschrieben und Schlammblüter(Zauberer bei denen mindestens ein Elternteil menschlich ist) werden plötzlich einer nach dem anderen versteinert. Natürlich liegt es nun an Harry, der ganzen Sache auf den Grund zu gehen.

Kritik
Wie auch schon beim ersten Teil, ist diese Fortsetzung ein Spaß für die ganze Familie, wobei die FSK 6 nicht gerade geeignet ist, womit der Film auch um 9 Minuten verkürzt worden ist. Mit Dobby wird ein unglaublich witziger wie auch sympathischer neuer Charakter hinzugefügt, der durch seine Selbstbestrafungen sicher für einige Lacher sorgen wird.

Ansonsten gibt es in diesem Teil auch ein (wenn auch unerfreuliches) Wiedersehen mit Harry Potters Adoptivfamilie, die kein bisschen an Gütigkeit dazu gewonnen hat. Obwohl dieser Film Überlänge hat, fällt dem Zuschauer dies aufgrund dessen nicht auf, dass es wirklich keine Minute der Langeweile gibt.

Dieser Film schafft es sogar im Verlaufe immer besser und spannender zu werden - und das dann auch noch als Unterhaltung für die ganze Familie hinzubekommen, ist schon eine sehr gute Leistung!

Fazit
Sympathische Charaktere und gute Story mit übermittelter Moral

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