Alle Kurzkommentare


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Im seinem Erstlingswerk spielt Neil Breen eine alleskönnende Messiasgestalt, die Satelliten hackt und gegen feidliche Spione kämpft. Er irrt in der Wüste Nevadas umher, in der Suche nach Liebe, denn seine Freundin wurde erschossen... Ausgesprochen langweiliger Arthouse-Trash, der durch seine Inkompetenz auffällt. Das ist richtig zäh und bereits nach 3 Minutn nicht mehr amüsant. Trotzdem ist über die Jahre ein Kult um die Filme dieses Mannes entstanden. 99% der Zuschauer finden es lustig sich ironisch über die "genialität" des Mannes zu äußern, obwhol seine Fähigkeiten als Filmemacher äußerst limitiert sind. Neil Breen ist kein Idiot und hat daraus ein Geschäftsmodell gemacht. Er produziert günstige und absichtlich schlechte Filme, weil er weiß, dass er dafür abgefeiert und bezahlt wird. Dieser Film ist zwar abnormal langweilig, aber zuminest noch die aufrichtige Visoin eines unfähigen und unsympathischen Filmemachers.

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Der erste zutiefst esoterische oder religiöse Computerhacker-Thriller? In jedem Fall ein konfuses Debakel, billig inszeniert von einer dieser Einmann-Armeen aus dem Zero/Low Budget Bereich. Regisseur, Produzent, Komponist und Hauptdarsteller Neil Breen offenbart ein absolutes Untalent in allen Belangen. Seine schauspielerischen Fähigkeiten sind ähnlich mies wie die eines Tommy Wiseau - nur nicht annähernd so unfreiwillig komisch und charmant. Die anderen Akteure benehmen sich auch vollkommen unrealistisch, agieren wie Außerirdische, die Menschen zu imitieren versuchen. Von Action und Suspense fehlt jegliche Spur. Meist wandert Breen nur ziellos durch die Wüste von Nevada oder tippt auf seinen Laptop rum, der nicht einmal angeschaltet ist! Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass das alles auf einer Art semi-realen Ebene stattfinden und an MATRIX angelehnt sein soll? In jedem Fall. misslungen.

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