Alle Kurzkommentare


1

Endlos langweiliger Amateurfilm in dem 100 Minuten lang nichts passiert. Die Story ergibt keinen Sinn, gleiches gilt für die unnötigen Nebenhandlungsstränge, die Laufzeit strecken und den Zuschauer mit belanglosem Beziehungsgequatsche nerven. Optisch erinnert das noch am ehesten an einen Porno aber leider passiert hier wie gesagt gar nichts. Wer sich über sowas amüsiert, der schaut vermutlich auch die deutschen Fernsehfilme im ARD und findet die ganz toll. Hab den an einem Filmabend mit Kumpels angemacht und der hat die Stimmung ordentlich runtergezogen, weil er keinerlei Angriffsfläche bietet um sich darüber lustig zu machen. Alles viel zu belanglos, harmlos, spießig und zahm. Keine wirklich bizarren Momente, sondern ewiges Geschwafel von Figuren die niemanden interessieren über Dinge die niemanden Interessieren. Sehr dürftig und reine Zeitverschwendung: Viel Hype um nichts!

3

So schlecht, dass es fast schon wieder gut ist. FATEFUL FINDINGS hätte das Zeug dazu gehabt, ein Sondermüll-Kultfilm vom Kaliber eines THE ROOM zu werden, doch diese Ehre wurde ihm trotz vieler passender Zutaten nicht zuteil. Wer aber gezielt auf der Suche nach Gaga-Drehbüchern, mieser Schauspielkunst und sinnlosen Bizarro-Szenen ohne Bezug zum restlichen Geschehen ist, der hat hier eine wahre Schatztruhe vor sich! Neil Breen hat nicht die geringste Ahnung, was er da fabriziert. Mal geht sein wirrer Film in Richtung Ehedrama, dann deutet sich immer wieder ein Verschwörungs- und Politthriller an, einmal könnte das alles in Richtung SHINING kippen mit Breen als aus dem Fenster starrenden Buchautor mit Knacks im Oberstübchen. Nichts passt da zusammen und schier alles erscheint möglich. Übernatürlichen Blödfug gibt es natürlich auch reichlich.

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