Review

Die Geschichte des verschenkten Meisterwerks......

The princess Blade ist eine sehr gute Manga Verfilmung, zwar habe ich nur einen Band gelesen aber der Stiel des Filmes kommt schon sehr and dem Manga ran. Der Film soll ja auch eine Fortsetzung von Lady Snowblood sein. Zumindestens ist das ein und die gleiche Saga. An diesem Film kann man sehen woher Quentin Tarantino seine coolen Samurai Kämpfe hat. Ich finde die Kampfszenen in Princess Blade noch ein kleines bisschen besser als in Kill Bill. Aber darüber kann man sich streiten. Der Film spielt in einer nahen Zukunft. Sieht aber trotzdem alles sehr Endzeit mäßig aus. So düster die Welt auch ist, die Bilder die man geboten bekommt sehen wirklich sehr geil aus. Doch The Princess Blade hat auch Schatten Seiten. Unzwar hapert es in der Story ganz schön. The Princess Blade bietet zwar eine sehr gute Story, die aber leider nicht in 90 Minuten umgesetzt werden konnte. So viel bleibt offen und wenn der Film dann zuende ist möchte man ihn am liebsten schnell vergessen. Ich beschwere mich manchmal das ein Film zu lang ist, vor allem wenns unnötige Längen sind. Doch Princess Blade hätte es warlich gut getan. Da wurde viel verschenkt.

Story:
Yuki die letzte überlebende des Takemikazuchi Clans gehört zu einem Killer Kommando die damals im Dienst des Königreichs gemordet haben. Doch es gibt kein Königreich mehr, das Land ist runtergekommen und keiner brauch mehr ein Killerkommando. Der Clan ist nun eine Ansammlung von Killern die für Geld alles tuen würden. An ihrem 20 Geburtsag erfärt Yuki das ihr Clan sie betrogen hat und ihr Clan Anführer Yukis Mutter umgebracht hat. Yuki ist die einzige noch lebende Takemikazuchi und wäre somit Prinzessin. Natürlich rächt sich Yuki für die Ermordung ihrer Mutter.

So weit so gut. Doch leider gibts noch einen zweite Hauptperson, nämlich Takashi. Regiesseur Shinsuke Sato hat wohl vergessen seine Geschichte zu erzählen. Takashi spielt zwar eine wichtige Rolle doch was mit ihm und seiner Schwester ist weiß niemand so richtig, weils nicht erklärt wird. Am Ende wird man mit einer riesigen Lücke zurück gelassen. Auch die Geschichte von Yuki wird zu schnell erzählt. Wenig Hintergrund wird gezeigt und es kommt mir auch ein bisschen lieblos vor. Was hätte das doch für ein guter Film werden können wenn neben solchen Kampfszenen und solchen genialen Bildern noch die wirklich gute Geschichte vernünftig erzählt worden wäre. Eigentlich stimmte ja alles, auch die Schauspieler gefielen mir sehr gut. Auch wenn Yuki etwas zu süß und brav rüberkommt für eine Killerin. Aber bei solchen Kuller Augen kann man gar nicht böse sein ;-) .

Fazit:
Sehr guter Samurai Film. Mit Kill Bill Vol.1 wohl der beste der letzten Jahre. Villeicht liegts auch daran das in den ganzen Jahren nichts außergewöhnliches in diesem Genre mehr gemacht worden ist. Quentin Tarantino kann nicht behaupten das er nichtmal bei The Princess Blade reingeschaut hat. Vorallem bei den Kämpfen kann man es sehen. Doch Quentin hat dafür in der Story seines Meisterwerks alles richtig gemacht. Was leider bei The Princess Blade nicht der Fall ist. Mit einer Laufzeit von 90 Minuten passiert einfach nicht viel. Und bei der Wertung viel es mir auch nicht leicht. Ich würde gerne über die 8 gehen, doch dann denke ich wieder das der Film nichtmals eine 8 verdient hat wegen diesen Story Lücken. Doch dank den guten Kampfszenen entscheide ich mich für die positivere Wertung. Der Film hat wirklich ein großes Potenzial. Villeicht gibts ja mal einen 2 Teil. Das wäre echt eine super Idee. Shinsuke Sato sollte man auf jeden Fall eine Chance geben seine Fehler zu verbessern. Und villeicht würde ich dann ja auch The Princess Blade eine höhere Wertung geben.

( 2 Schauspieler aus Ring sind dabei. Sowohl Sihzuko als auch ihr Cousin. )

Ein kleines Highlight in einem fast ausgestorbenen Genre
8/10 Punkte

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