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Das Baby aus dem Originalfilm ist nun beinahe erwachsen, soweit die Verbindung zum Vorgänger, und wird hineingezogen in einen verworrenen Strudel aus Verwünschungen und Versuchungen. Kruder Höhepunkt ist eine kurze Vergewaltigung einer jungen Frau durch einen unsichtbaren Geist. Weil aber das bisschen übernatürlicher Horror niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlockt und obendrein immer dann unfreiwillig komisch wird, wenn der grottige Hauptdarsteller in einer Szene involviert ist, legt Teil 2 bereits die Weichen für eine Fahrt in eine ganz andere Richtung: Sex und Sleaze. Daran ist die platinblonde neue Schurkin, die aussieht wie aus einem Porno entsprungen, nicht ganz unbeteiligt. Insgesamt ist das alles noch recht zahm, gerade für Troma-Verhältnisse - und der aufgekaufte Film wurde auch nicht "nachgebessert", wie bei dieser Company so üblich.

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