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Wie kann eine Geschichte über Ritualmorde und zwielichtige Nachtclubs nur so verbockt werden und zu einer langatmigen Detektivstory verkommen, die sich wie Kaugummi unter der Schuhsohle zieht? Schon der Auftakt im Wald geht ewig lang und wenn 5 Personen hintereinander dieselbe Telefonzelle aufsuchen, dann ist das schlechtes Writing. Mit dem Übernatürlichem und Hexerei hat WITCHCRAFT IV auch kaum was am Hut. Die einzige Attraktion dieses "Sequels" ist die ohnehin überbewertete Julie Strain, die nicht so sexy ist, wie viele meinen, und die hier jeweils eine unbedeutende Gesangs- und eine Burlesque-Nummer darbieten darf. Winselnde Saxophonmusik gibt's dazu, ein ganz übles Schnüfflerfilmklischee. Auch toll: Unser feiger Held versteckt sich im Schrank, als die Strain von einem Widerling vergewaltigt wird!

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