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Lundgren hat seinen Zenit lange überschritten, doch hier (anno 2015) sträubt er sich noch, mit einem Shark-Trasher seine Brötchen verdienen zu müssen. Darum ist SHARK LAKE auch nur ein halber Haihorror und zur anderen Hälfte ein konventioneller B-Actioner mit ein bisschen Familiendrama. Wie wenig Bock der Dolph auf diese Angelegenheit hatte, dass merkt man schnell daran, dass er die zentrale Heldenrolle irgendeiner jungen und ehrgeizigen Polizistin überlässt, die folglich viel mehr Screentime bekommt als er. Vom Meeresräuber im Süßwasser - was wir aber auch schon hatten - mal abgesehen, ist das ein erstaunlich "realistischer" Film über einen normal gewachsenen Raubfisch ohne Superkräfte. Der Verzicht auf Humbug schützt leider nicht vor schlechtem CGI. Dennoch ist das alles eine Güteklasse höher angesiedelt als das Meiste von Syfy / The Asylum.

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